Aktuelles im FC Schüttorf 09

17.01.2012

Handball: B-Jugend weiter in der Erfolgsspur

Tüchter/Buyna-Truppe gewinnt in Aurich

Spielbericht OHV Aurich – FC Schüttorf 09 28:37 ( 13:16 )
Der FC 09 musste auf Rico Tüchter verzichten und Jonas Hermsen ging Grippe geschwächt in die Partie.
Dafür stand Karmo Coban nach langer Verletzungspause wieder zur Verfügung.
Den Schüttorfern konnte man die lange Pause und das unregelmäßige Trainieren deutlich anmerken.
Sie kamen nur sehr langsam ins Spiel und lagen schnell mit 10:7 zurück.
Erst eine Zeitstrafe gegen die 09er weckte die Mannschaft auf und das Unterzahlspiel wurde mit 4:0 gewonnen.
Nun spielte die Mannschaft ein wenig gefälliger und konnte bis zur Halbzeit die Führung auf 16:13 ausbauen.
Nach dem Wechsel bauten die Vechtestädter ihren Vorsprung kontinuierlich über 23:18 auf 31:24 aus.
Das Spiel war nun entschieden und so bekam noch jeder Spieler seine Spielanteile.
Bestnoten verdienten sich am Sonntag Karmo Coban, Philip Mattern, Marius Franke und Niklas Willemsen.

Aufstellung: Fynn Buyna, Simon Leemhuis, Karmo Coban (5), Alexander Ennen (4), Marius Franke (5), Stefan Harmsen, Tim Heitkamp (5), Jonas Hermsen, Philip Mattern (10), Moritz Schlätker und Niklas Willemsen (8).



14.01.2012

FC Schüttorf 09 gewinnt den Vechte-Cup

2:1-Sieg im Finale gegen Emsdetten 05

Der FC Schüttorf 09 hat nach 2003 zum zweiten Mal sein eigenes Hallenfußballturnier um den Vechte-Cup gewonnen. Der Landesligist setzte sich am Freitagabend im Finale gegen Emsdetten 05 mit 2:1 durch. Platz drei ging an den SV Meppen. Die Emsländer holten im kleinen Finale gegen Eintracht Rheine zwei Mal einen Rückstand auf und kamen zu einem 3:2-Erfolg.

Quelle: http://www.gn-online.de/de/lokales.html?artikelid=3025

FC Eintracht Rheine: FCE schießt sich in Schüttorf auf Platz vier

RHEINE Einen ordentlichen Auftritt legte der FC Eintracht Rheine bei der Endrunde des Vechte-Cups in Schüttorf hin. Platz vier sprang am Ende heraus, weil Rheine nach Erreichen des Halbfinals etwas das Glück verließ.
Der Start in das Turnier hätte für die Rheinenser, die mit einer jungen Truppe angereist waren, besser laufen können. Es ging mit einer Niederlage los. Allerdings war der Auftakt-Gegner der Regionalligist SV Meppen. 0:1 verlor der FCE, obwohl er die Partie zu Beginn bestimmte. Trotz gefühlten 70 Prozent Ballbesitz kam nicht mehr als ein Torschuss Julian Knockes heraus. Meppen war effektiver. Rene Wessels machte per Flachschuss den 1:0-Siegtreffer (6.).

Wichtiger Schritt

Einen wichtigen Schritt in Richtung Halbfinale ging Rheine gegen den SC Spelle-Venhaus. Witali Ganske brachte Rheine nach einem tollen Solo mit 1:0 (5.) in Front. Daniel Rehers glich aber prompt aus, weil der FCE nach dem Anstoß schlief. Rheine blieb aber das bessere Team und ging nach einer schönen Kombination über Alessio Wilms Dellúnto und Ganske durch Knocke erneut in Front. Die erneute Schlafphase nach dem Anstoß wurde diesmal nicht bestraft.

Vor der letzten Gruppenpartie war für Rheine klar, dass ein Sieg gegen den SV Bad Bentheim hermusste. Meppen war mit sieben Zählern sicher Erster, Bentheim lag bei vier Punkten.

Obwohl das Match gegen den SVB das schwächste des FC war, gewann Rheine mit 2:0. Knocke blieb angeschlagen draußen. Stefan Gradert sprang aber in die Bresche. In der vierten Minute machte er per Flachschuss das 1:0. In der elften Minute legte er nach. Mesums Ex-Keeper Lars Möhring griff am Ball vorbei. Gradert staubte zum 2:0 ab. Rheine stand im Halbfinale, in dem Gastgeber FC Schüttorf 09 wartete.

Auf einem guten Weg

Rheine war auch schon auf dem Weg ins Finale. Sascha Pakularz machte zwei sehenswerte Tore und sorgte für eine 2:0-Führung. Die hielt aber nicht lange genug. Sebastian Schmagt und Alexander Strauch glichen aus, und im Penalty-Schießen hatte Schüttorf die besseren Nerven. Wilms Dellúnto vergab den entscheidenden Schuss.

In einem von Fehlern geprägten Spiel um Platz drei führte der FCE zweimal. Pakularz und Wilms Dellúnto trafen. Der SV Meppen, der das andere Halbfinale gegen Emsdetten verlor, glich aber aus und gewann am Ende knapp mit 3:2. Sieger des Vechte-Cups wurde am Ende der FC Schüttorf 09. Er gewann knapp mit 2:1 gegen den SV Emsdetten 05.
Quelle: RuhrNachrichten

Nur SVM übersteht die Gruppenspiele
Frühes „Aus“ für Biene und Spelle
Es war kein emsländischer Abend beim 26. Vechte-Cup des FC Schüttorf 09. Titelverteidiger SC Spelle-Venhaus und der SV Holthausen/Biene strichen bereits nach den Gruppenspielen die Segel. Lediglich der SV Meppen erreichte das Halbfinale, das bei Redaktionsschluss noch nicht beendet war.
Im Halbfinale trafen die Meppener als Gruppensieger (7 Punkte) auf SV Emsdetten. Die zweite Partie bestritten FC Schüttorf und FC Eintracht Rheine.
Die Meppener mussten sich nur beim 1:1 gegen den Landesligisten SV Bad Bentheim mit einem Punkt begnügen. Gegen Eintracht Rheine reichte der Treffer von René Wessels zum Dreier. Im Emslandduell gegen den SC Spelle-Venhaus trafen zweimal Sebastian Schepers, Jan Meyer nach feiner Vorarbeit von Daniel Olthoff und der gut aufgelegte Wessels. Der junge Christopher Ahrens zeichnete für den Speller Treffer zum 1:3 verantwortlich.
Der SCSV agierte glücklos und musste ohne Punkt nach Hause fahren. „Gegen Bad Bentheim hätte es
besser laufen können“, ärgerte sich Angreifer Erdem Cosar.
Der SV Holthausen/Biene blieb in Gruppe 2 mit einerRumpfbesetzung ohne echte Chance. „Es war sehr schwer“, bekannte der zweifache Torschütze Frank Gerdelmann. Der Oberligist holte den einzigen Punkt gegen Emsdetten (2:2), gegen Herford war mehr möglich als ein 2:3. In der Gruppe siegte Schüttorf mit maximalen neun Zählern vor Emsdetten und Bad Bentheim .
Quelle: NOZ



14.01.2012

Tabellenführer FC 09 reist nach Salzdahlum

Ein Wiedersehen mit Philipp Schulte

Schulte trifft auf seine Vergangenheit

Am Samstag gastiert ab 20 Uhr der Tabellenführer aus Schüttorf zum ersten Spiel nach der Weihnachtspause in der Halle des Schlossgymnasiums.

Der MTV kann bei der Vorbereitung auf Informationen aus erster Hand setzen. Denn mit Philipp Schulte steht ein ehemaliger Schüttorfer in ihrem Aufgebot. Der gebürtige Hannoveraner wechselte erst im November nach Salzdahlum.

Schulte wuchs in Schüttorf auf, kam allerdings erst spät zum Volleyball. "Ich habe immer begeistert Handball gespielt, aber der Sport wurde mir, je länger ich spielte, einfach zu aggressiv. So kam ich 2008 zum Volleyball, der technisch anspruchsvoll ist, aber nicht mit Körperkontakt gespielt wird", sagt der 20-Jährige.

Die nötigen Anlagen wurden ihm in die Wiege gelegt, denn beide Elternteile spielten früher Volleyball. Innerhalb von nur drei Jahren stieß der Filius bis in die erste Mannschaft vor, trainierte dort regelmäßig mit, zum Einsatz kam er aber nicht.

Stattdessen spielte er regelmäßig in der zweiten Schüttorfer Mannschaft in der Oberliga. Für Schulte ein Vorteil: "Das Team bestand aus lauter ’alten Hasen’, bei denen ich in puncto Grundlagentraining noch einiges abgucken konnte."

Im vergangenen Oktober zog er dann nach Braunschweig, um sein Studium als Wirtschaftsingenieur aufzunehmen. Am Anfang spielte er noch in der Regionalligamannschaft des USC Braunschweig II, dem Kooperationspartner des MTV, mit. "Aber die Mannschaft ist wirklich sehr jung und altersmäßig passte ich besser zu Salzdahlum, so dass ich gerne gewechselt bin", erklärt der Diagonalspieler.

Beim MTV wurde er sehr gut in der Mannschaft aufgenommen. Obwohl er noch auf seinen ersten längeren Einsatz wartet, macht es ihm großen Spaß. "Ich arbeite weiter an mir und hoffe, bald über Kurzeinsätze hinaus zu kommen", sagt Schulte. Am liebsten natürlich schon heute, wenn es gegen seine ehemaligen Teamkameraden geht.

"Ich war erst Weihnachten zu Hause in Schüttorf. Da habe ich auch zwangsläufig mit den Jungs zu tun gehabt", berichtet der 20-Jährige. Über das heutige Aufeinandertreffen habe man sich aber nicht ausgetauscht. "Es ist schon ein komisches Gefühl, jetzt auf der anderen Seite zu stehen."

Individuell sei Schüttorf sicherlich eine Spur besser, doch mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung habe der MTV durchaus eine Chance, den Tabellenführer zu bezwingen", glaubt Schulte.
Quelle: newsclick



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